Praktischer Leitfaden

Was Sie vorbereiten können,
wenn Sie Know-how ordnen möchten.

Zwölf Fragen für Sie und Ihr Team. Sie müssen nicht alle beantworten können; sie helfen, einen sinnvollen ersten Schritt zu wählen.

Was wiederholt sich in Ihrer Arbeit?

Wählen Sie eine Situation, Frage oder Entscheidung, zu der Sie regelmäßig zurückkehren.

Was hält Sie dabei am meisten auf?

Suchen, Erklären, Versionsprüfung oder wiederholte Korrekturen?

Wer versteht es am besten?

Benennen Sie fachlich Verantwortliche und Menschen, die typische Fälle und Ausnahmen kennen.

Wo liegen die Unterlagen?

Eine Übersicht genügt: Dokumente, Tabellen, E-Mails, interne Systeme und Erfahrungen von Menschen.

Was ist freigegeben und was nur Gewohnheit?

Unterscheiden Sie geltende Regeln, Arbeitsgewohnheiten, persönliche Meinungen und offene Fragen.

Welche Ausnahmen wiederholen sich?

Denken Sie an Fälle, bei denen die normale Anleitung nicht ausreicht.

Wer entscheidet bei Unklarheit?

Benennen Sie eine Person, die eine Regel bestätigen oder eine Ausnahme freigeben kann.

Wie oft ändern sich Inhalte?

Laufend, nach Vertragsänderungen, jährlich oder nach einem bestimmten Ereignis?

Was soll nach der Zusammenarbeit einfacher sein?

Wählen Sie ein beobachtbares Ergebnis: Einarbeitung, Suche, Entscheidung oder Übergabe.

An welchen Fällen prüfen wir es?

Bereiten Sie einen typischen Fall, eine unvollständige Aufgabe und einen heute problematischen Fall vor.

Welche Werkzeuge möchten Sie behalten?

Sagen Sie uns, wo Ihr Team arbeitet und wer Zugänge und Integrationen verwaltet.

Welche Daten sollten Sie noch nicht senden?

Für das erste Gespräch genügt eine anonyme Beschreibung. Sensible Unterlagen erst nach Vereinbarung von Zweck und Zugriff.

Senden Sie zu Beginn kein ganzes Archiv.
Ein konkretes Beispiel und eine Übersicht verfügbarer Unterlagen helfen. Umfang, Berechtigungen und den Zeitbedarf Ihres Teams vereinbaren wir gemeinsam.

Der erste Schritt

Sie haben noch nicht alle Antworten?
Das ist ein guter Gesprächsanfang.

Wir helfen zu unterscheiden, was wir jetzt wissen müssen und was erst im nächsten Schritt sinnvoll zu klären ist.

Einen Arbeitsbereich besprechen

Zuerst klären wir den Bedarf und einen passenden Umfang.